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Lichttherapie kann vorbeugen und heilen
bei Depressionen während der dunklen Jahreszeit. Viele Menschen leiden immer wieder zwischen Oktober und März unter der sogenannten ”Winterdepression”. Dabei können Antriebslosigkeit, Traurigkeit und verstärkter Appetit mit Gewichtszunahme auftreten.

Die geringere Lichteinstrahlung während der dunklen Jahreszeit beeinflusst die Ausschüttung von Hormonen und Botenstoffen im Gehirn. Die Anwendung der Lichttherapie kann helfen, diese depressive Störung zu überwinden.

Oft tritt die heilende Wirkung des Lichts bereits nach kurzer Zeit ein, den vollen Effekt spürt man meist nach 1–2 Wochen.

Ab sofort können Sie in unserer Praxis eine Lichttherapie machen !

Die Lichttherapie ist sehr gut verträglich. Nur selten treten kurzfristig Übelkeit, Kopfweh und Augenbrennen. In der Regel sind 15 Sitzungen innerhalb 2–3 Wochen ausreichend. Eine Sitzung dauert 30 Minuten.

Die Lichttherapie ist eine wissenschaftlich abgesicherte Methode, deren Wirkung bewiesen ist. Trotzdem werden die Behandlungskosten von den Krankenkassen bislang leider nicht übernommen. Im Einzelfall kann aber ein Zuschuss von der Krankenkasse erfragt werden.

Zur Deckung unserer Kosten können wir Ihnen 10 Sitzungen für 92 Euro anbieten. Die Einzelsitzung kostet 10 Euro. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder eine kostenlose Probesitzung machen möchten, wenden Sie sich bitte an unser Praxisteam.

EEG – Elektroencephalogramm
Das Elektroencephalogramm ist eine Messung der natürlichen Hirnströme. Sie ist schmerzfrei und wird mit Oberflächenelektroden am Kopf durchgeführt. Sie kann Hinweise auf verschiedene Störungen der Hirntätigkeit liefern (z.B. Krampfleiden, Entzündungen, Hirntumore), kann aber eine bildgebende Untersuchung (Computertomographie) des Kopfes nicht ersetzen, sondern lediglich ergänzen.

Nervenleitungsgeschwindigkeit
Sie wird meistens an Armen oder Beinen bestimmt. Dabei wird die Leistungsfähigkeit der Nerven an Armen oder Beinen nach Gabe kleiner Stromstösse mit Oberflächenelektroden gemessen. Die Untersuchung ist nicht immer angenehm, aber nicht mit Schmerzen verbunden. Ursachen für eine gestörte Leitungsfähigkeit der Nerven, die zu Lähmungen oder Taubheitsgefühl führen, können Einklemmungen (z.B. das Karpaltunnelsyndrom an der Hand) oder Entzündungen sein (z.B. Polyneuropathie).

Messung der evozierten Potentiale am Kopf
Dabei werden je nach Untersuchung optische (Schachbrettmuster am Bildschirm), akustische (Töne über Kopfhörer) oder taktile (kleine Stromreize) Reize gegeben und deren ”Empfang” im Gehirn registriert. Man kann damit feststellen, ob die Leitung der Sinnesreize ins Gehirn ungestört abläuft oder durch Erkrankungen gestört ist.

EMG – Elektromyographie
Mit dieser Methode werden Erkrankungen der Muskulatur untersucht. Dabei wird eine sehr feine Nadel (etwas die Grösse einer Akupunkturnadel) in den Muskel eingestochen.

Sonografie
Mit Ultraschall wird die Blutströmung in den Halsschlagadern und den großen Arterien des Gehirns untersucht. Dabei kann man Einengungen oder Strömungshindernisse feststellen.

 

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